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»Wir bleiben Kreisstadt!«
Was bedeutete »Wir können Kreisstadt!«?
Die Landesregierung Brandenburg hat 2016 das Leitbild für eine Verwaltungsstrukturreform und damit auch eine Neustrukturierung der Landkreise beschlossen. Für den Norden Brandenburgs war vorgesehen, aus den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin einen neuen Landkreis Prignitz-Ruppin zu bilden. In diesem Zusammenhang wäre auch die wichtige Entscheidung über den künftigen Sitz der Kreisstadt zwischen Perleberg und Neuruppin getroffen worden. Der Beschluss über die Sitze der Kreisverwaltungen ist durch die vorläufige Beendigung der geplanten Kreisgebietsreform nun erstmal abgesagt. Mit der Botschaft „Wir können Kreisstadt“ setzte die Rolandstadt Perleberg und der Landkreis Prignitz ein Zeichen für den Erhalt des Kreisstadtsitzes in Perleberg und wird die 200 jährige Tradition als Kreisstadt nun auch zukünftig weiterführen.
Gute Gründe für die Kreisstadt Perleberg!
Im Folgenden sehen Sie die wesentlichen Argumente, die Perleberg als Kreisstadt qualifizieren, zusammengefasst, so dass Sie sich ein eigenes Bild zur Kreisstadtfrage machen können.
Kreisstadt aus Tradition
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Es kommt doch auf die Größe an.
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Mittelzentrum Perleberg.
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Bild: Dieter Zaplo
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Anker der Region.
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Beispielhafte Projekte und Maßnahmen im Bereich Wirtschafts-Förderung.
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Gewinnung und Sicherung von Arbeitsplätzen.
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Drehkreuz Perleberg.
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20 Minuten schneller.
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Im Zentrum der Metropolen
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Nordwest-Brandenburg wird durch die Kreisverwaltung gestärkt.
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Sicherung der Stabilität der Region durch Kreisstadt-Funktion.
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Sicherung von Arbeitsplätzen.
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Sicherung der wirtschaftlichen Lage und schaffen neuer Perspektiven.
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Präsenz der Landesregierung auch in ländlichen Regionen.
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Wir haben notwendige Immobilien für neue Arbeitsplätze in der Kreisstadt.
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Hervorragende IT Infrastruktur.
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Deutlich jüngerer Altersdurchschnitt sichert personelle Voraussetzungen.
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Wir haben Fach- und Nachwuchskräfte.
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Mehr Lebensqualität durch Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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Gutes Betreuungs-Angebot für Kinder in der Region.
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Kreisstadt
Mit Bildung des Kreises Westprignitz 1817 im Königreich Preußen wurde Perleberg Kreisstadt und hatte diese Funktion auch während des Deutschen Reiches inne. Zwischen 1952 und 1990 war die Stadt Verwaltungszentrum des Kreises Perleberg, der zu Zeiten der DDR zum Bezirk Schwerin gehörte. Im Rahmen der ersten Kreisgebietsreform im wieder gegründeten Bundesland Brandenburg wurde Perleberg 1993 Kreisstadt des neu gebildeten Landkreises Prignitz, der die ehemaligen Landkreise Perleberg und Pritzwalk sowie die Gemeinde Gumtow aus dem früheren Landkreis Kyritz umfasst und inzwischen Stolz auf 200 Jahre als von der Bevölkerung angenommene Kreisstadt zurückblicken kann.
Es kommt doch auf die Größe an.
Die nun anstehende Kreisgebietsreform wird den historischen Landschafts- und Kulturraum der Prignitz wieder in einen Landkreis zusammenführen. Dabei wird die Prignitz als Landschaftsraum im Vergleich zum Ruppiner Land den größeren Teil des Landkreises einnehmen und ihn wesentlich prägen.
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Bild: Dieter Zaplo
Mittelzentrum Perleberg.
Perleberg ist im gültigen Landesentwicklungsplan als Mittelzentrum in Funktionsteilung mit Wittenberge ausgewiesen. Die dort lebenden 49.000 Menschen bilden zusammen mit den knapp 44.000 Einwohnern im Mittelbereich Pritzwalk-Wittstock/Dosse knapp 53 % der Bevölkerung eines neu gebildeten Landkreises Prignitz-Ruppin und sind somit eine wichtige Entwicklungsachse im Nordwesten Brandenburgs.
Anker der Region.
Das Mittelzentrum Perleberg – Wittenberge stellt einen wichtigen Anker im Raum Prignitz dar. Einzelhandels-, Bildungs- und Kulturangebote in Perleberg sowie insbesondere die Gesundheitsversorgung durch das Kreiskrankenhaus basieren wesentlich auf dem Sitz der Kreisverwaltung in Perleberg. Hinzu kommt die hohe Arbeitsplatzzentralität, die diese Anker-Funktion eindrucksvoll unterstreicht. So liegt der Anteil der Beschäftigten, die in Perleberg arbeiten, aber außerhalb wohnen, bei 59,8 %. Dies zeigt die ausgeprägte Umlandfunktion der Stadt, zu der die Funktion als Kreisstadt wesentlich beiträgt.
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Beispielhafte
im Bereich Wirtschafts-Förderung.
Gemeinsam mit Wittenberge und der Gemeinde Karstädt bildet Perleberg den Regionalen Wachstumskern Prignitz. Dieser gehört zu den aktivsten Wachstumskernen im Land und er entwickelt beispielhafte Projekte und Maßnahmen im Bereich Wirtschaftsförderung, Technologietransfer und Infrastrukturentwicklung. Um die Förderung der Wirtschaft, insbesondere bei Ansiedlungen, Gründungen, Betreuungen und der Innovationsförderung von Unternehmen in den Kommunen des Landkreises Prignitz weiterhin zu fördern, ist die Funktion der Kreisstadt Perleberg entscheidend.
von Arbeitsplätzen.
Im Ergebnis der vielfältigen Aktivitäten in der Region Perleberg – Wittenberge ist eine stabile wirtschaftliche Entwicklung mit einer Zunahme der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu beobachten. Es wird aber auch deutlich, dass sich diese Entwicklung auf einem Niveau vollzieht, das zwingend Impulse wie die Kreisstadtfunktion benötigt, um einen nachhaltig positiven Trend zur Gewinnung und Sicherung der Arbeitsplätze zu erreichen.
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Drehkreuz Perleberg.
Dank eines gut ausgebauten Netzes an Bundesstraßen ist die Stadt Perleberg von allen wichtigen Siedlungsschwerpunkten in einem neu gebildeten Landkreis Prignitz-Ruppin in 30 – 45 Minuten erreichbar. Zusätzlich spricht für die Kreisstadt Perleberg, dass die Stadt von einigen Orten im Westen des heutigen Landkreises Ostprignitz-Ruppin über die gut ausgebaute Bundesstraße B 5 besser zu erreichen ist, als deren eigentliche Kreisstadt Neuruppin.
20 Minuten schneller.
Im arithmetischen Mittel (d. h. Mittelwert der einfachen Fahrzeiten zwischen den einzelnen Kommunen nach Perleberg oder Neuruppin) ergeben sich signifikante Erreichbarkeitsvorteile für Perleberg. Im Durchschnitt ist Perleberg fast 20 Minuten schneller zu erreichen als Neuruppin. Dies verdeutlicht die Bedeutung der Kreisstadt Perleberg für Nordwestbrandenburg.
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Im Zentrum der Metropolen
Die Achse Berlin – Hamburg bildet einen zentralen Teil des transeuropäischen Kernnetzes, der jeweils eine wichtige Autobahn, Eisenbahnlinie und Wasserstraße umfasst. Perleberg liegt genau in der Mitte der Metropolen, die beide rund 125 km entfernt sind. Wittenberge als Teil des Mittelzentrums Perleberg – Wittenberge ist der einzige reguläre ICE-Halt im Land Brandenburg mit Fahrtzeiten von 50 Minuten nach Berlin und 60 – 70 Minuten nach Hamburg. Mit Fertigstellung der Autobahn A 14 wird zudem eine deutliche Aufwertung der Nord-Süd Anbindungen zu den benachbarten Landeshauptstädten Schwerin und Magdeburg erreicht.
Nordwest-Brandenburg wird durch die Kreisverwaltung gestärkt.
Die gute Verkehrsanbindung der Kreisstadt erleichtert die Zusammenarbeit mit Behörden aus anderen Bundesländern und externen Dienstleistern, was für die Kreisverwaltung zunehmend wichtig wird, um die mehr und komplexer werdenden Aufgaben effektiv und professionell zu erfüllen. Auch hinsichtlich der überregionalen Zusammenarbeit mit angrenzenden Regionen und Städten übernimmt die Kreisstadt Perleberg und der gesamte Raum Perleberg – Wittenberge eine aktive Mittlerfunktion und erschließt Wachstumspotenziale für Brandenburg insgesamt.
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Sicherung der Stabilität der Region durch Kreisstadt-Funktion.
Ein Leitgedanke der Kreisgebietsreform ist, dass die neu gebildeten Landkreise eine Grenze zu Berlin aufweisen sollen. Ein neu zu bildender Landkreis Prignitz-Ruppin wäre allerdings neben dem Landkreis Lausitz der einzige, der keine derartige Grenze mit Berlin aufweisen würde. Der eigentlich angestrebte Ausgleich zwischen berlinnahen und -fernen Teilräumen innerhalb eines Landkreises greift hier nicht. Somit bekommt die Kreisstadtfunktion in diesem Fall eine umso wichtigere Bedeutung als Ausgleich für die Nachteile durch die große Entfernung zu Berlin und als Stärkung des metropolenfernen Raums.
Sicherung von Arbeitsplätzen.
In der Kreisverwaltung des Landkreises Prignitz sind im Dezember 2016 insgesamt 749 Beschäftigte tätig. Damit hängen 6,1 % der Arbeitsplätze im Raum Perleberg – Wittenberge bzw. sogar 12,9 % in der Stadt Perleberg direkt von der Kreisverwaltung ab. Die insgesamt mit dem Kreissitz verbundenen Arbeitsplatzeffekte sind allerdings noch höher als die reine Zahl der Mitarbeiter in der Kreisverwaltung. So entstehen indirekte Effekte in vorgelagerten Bereichen, z. B. durch den Bezug von Waren und Dienstleistungen der Kreisverwaltung aus dem Nahbereich sowie direkte Effekte durch die Konsumausgaben der Mitarbeiter. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Bindung der Kaufkraft in der Region und damit zur Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet.
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Sicherung der wirtschaftlichen Lage und schaffen neuer Perspektiven.
Die Personalausgaben des Landkreises Prignitz betragen im Haushaltsjahr 2017 rund 30,413 Mio. Euro. Bei einer überschlägigen Berechnung mit bundesweiten Durchschnittswerten verbleiben von diesem Gesamtbetrag etwa 14,17 Mio. Euro für Ausgaben der privaten Haushalte für Wohnen, Lebenshaltung, Versicherungen, Freizeit, Mobilität und sonstigen Konsum. Ein Verlust der Kreisstadtfunktion wäre unweigerlich mit einem Verlust von Arbeitsplätzen im Raum Perleberg – Wittenberge verbunden und würde zu einem Rückgang der ohnehin schon niedrigen Kaufkraft (88 % des Bundesdurchschnitts in Perleberg) führen. Damit wären auch die Auslastung der sozialen Infrastruktur und die Nachfrage im Einzelhandel gefährdet.
Präsenz der Landesregierung auch in ländlichen Regionen.
In den vergangenen Jahren hat es im Land Brandenburg einige Umstrukturierungen von Behörden gegeben, die mit Standortverlagerungen verbunden waren. In der Konsequenz hat sich für den Nordwesten des Landes eine deutliche Konzentration auf die Stadt Neuruppin ergeben (neben der dortigen Kreisverwaltung u. a. Landgericht, Staatsanwaltschaft, Staatliches Schulamt, Polizeidirektion Nord). Die Intention der Umstrukturierungen, eine weitestgehende Einräumigkeit von Verwaltungen und Behörden herzustellen, wird durchaus anerkannt und mitgetragen. Eine Entscheidung für die Stadt Perleberg als Kreissitz stellt dieses Prinzip nicht in Frage und bringt keinen Anpassungsbedarf bei den Zuständigkeitsbereichen mit sich. Ebenso steht der Kreissitz in Perleberg einem Behördenstandort in Neuruppin nicht entgegen. Vielmehr stellt eine Entscheidung pro Perleberg ein wichtiges Signal der Landesregierung – und damit indirekt „des Staates“ insgesamt – dar, auch in ländlichen Regionen Präsenz zu zeigen und etablierte Behördenstandorte nicht aufzugeben. In Zeiten, die zum einen durch einen vielfältigen Rückzug aus der Fläche, zum anderen durch ein größer werdendes Vertrauensdefizit der Bevölkerung gegenüber staatlichen Institutionen gekennzeichnet sind, ist dies ein nicht zu unterschätzendes Signal an die Bevölkerung in der gesamten Prignitz.
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Wir haben notwendige Immobilien für neue Arbeitsplätze in der Kreisstadt.
Hinsichtlich der baulich-räumlichen Kapazitäten kann die Kreisverwaltung am Standort Perleberg kurzfristig eine hohe Zahl von Arbeitsplätzen bereitstellen. In den kreiseigenen Gebäuden am zentralen Verwaltungskomplex an der Berliner Straße wären kurzfristig ohne bauliche Maßnahmen knapp 150 Arbeitsplätze zusätzlich verfügbar. Bis zu der Umsetzung der Kreisgebietsreform im Jahr 2020 können mindestens rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze (einschließlich Stellplätzen) eingerichtet werden. Ein größerer Personalbestand, der gemäß Leitbild der Landesregierung eine zentrale Säule bei der Sicherung der Leistungsfähigkeit der Kreisverwaltungen ist, kann somit in Perleberg problemlos realisiert werden. Der Standort bietet zudem langfristige baulich-räumliche Entwicklungspotenziale, so dass der Kreissitz hier eine hohe Zukunftssicherheit aufweist.
Hervorragende IT Infrastruktur.
Auch im Handeln von Politik und Verwaltung werden digitale Prozesse immer wichtiger. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist die Anbindung an leistungsfähige Datennetze. In der Stadt Perleberg ist bereits heute eine sehr hohe Verfügbarkeit von Breitbandtechnologien gegeben: 75 – 95 % der Haushalte können mit einer Anbindung über 50 MBit/Sek. versorgt werden. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Digitalisierung der Verwaltung und für ein umfassendes E-Government sind somit gegeben. Zusätzlich gestaltet der Landkreis Prignitz schon länger proaktiv die Herausforderungen der Digitalisierung. Sei es durch digitale Archivierungs- und Dokumentenmanagementsysteme, durch die Einführung des digitalen Sitzungsdienstes für den Kreistag oder auch durch die digitale interne und externe Ämterbeteiligung in Bau-, Planungs- und Umweltfragen.
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Deutlich jüngerer Altersdurchschnitt sichert personelle Voraussetzungen.
Die Kreisreform wird von der Landesregierung nicht zuletzt vor dem Hintergrund des drängender werdenden Fachkräftemangels forciert. So wird vom Ministerium für Inneres und Kommunales beispielsweise darauf hingewiesen, dass der Altersdurchschnitt in der öffentlichen Verwaltung im Land Brandenburg bei 55 Jahren liegt. Der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter in der Verwaltung des Landkreises Prignitz einschließlich der Eigenbetriebe liegt im Gegensatz dazu bei nur 46,6 Jahren und damit gut 8 Jahre unter dem vom Ministerium genannten Altersdurchschnitt. Über die Hälfte der Mitarbeiter in der Kreisverwaltung sind jünger als 50 Jahre, so dass mittelfristig gute personelle Voraussetzungen für die Wahrnehmung der Kreisstadtfunktion vorliegen.
Wir haben Fach- und Nachwuchskräfte.
Zwar kann sich die Region Perleberg – Wittenberge dem allgemeinen Trend zum Bevölkerungsrückgang in ländlichen Regionen nicht völlig entziehen. Allerdings weist gerade die Stadt Perleberg mit einer konstanten Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2015 eine stabile Entwicklung auf. Hervorzuheben ist, dass in jüngster Zeit ein Aufwärtstrend zu verzeichnen ist und die Bevölkerung in Perleberg um 117 Personen gewachsen ist. Dies ist insbesondere auf eine Trendwende bei den Wanderungsbewegungen zurückzuführen, wo in den letzten Jahren die Zahl der Zuzüge die der Fortzüge übertrifft. Eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung ist nach Erhebungen der Städte Perleberg und Wittenberge auch für 2016 zu verzeichnen. Aufgrund der stabilen Bevölkerungsentwicklung können auch die weiterführenden Schulen in Perleberg und Wittenberge mittelfristig als gesichert angesehen werden. Die Zahl der Schulabgänger im Landkreis Prignitz liegt in den letzten Jahren stabil zwischen 550 und 600, so dass die Kreisverwaltung auch auf ein ausreichendes Potenzial von Schulabgängern für eine Ausbildung im Verwaltungsbereich zurückgreifen kann.
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Mehr Lebensqualität durch Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Zur Gewinnung von Fachkräften werden künftig „weiche“ Faktoren wie die Lebensqualität für junge Familien und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wichtige Rolle spielen. Die Kreisstadt Perleberg hat dies schon länger erkannt und schafft Voraussetzungen, damit junge Familien ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld vorfinden. Perleberg bietet heute bereits vieles von dem, was Familien, die sich ein „Leben auf dem Land“ als Alternative zu den Metropolen vorstellen können, suchen und erwarten: Einkaufsmöglichkeiten, Anbindung an den Nah- und Regionalverkehr, gute Schulen, gute Kinderbetreuung, ein reges Vereinsleben sowie vielfältige Kulturangebote und Veranstaltungen. So wurden in der Kreisverwaltung in der jüngeren Vergangenheit auch Stellen mit hochqualifiziertem Personal (Amtsarzt, Bauingenieur, Umweltingenieur) besetzt, die nicht aus der Prignitz stammen, sondern für die Stelle den Wohnort gewechselt und ihre Familien in die Prignitz mitgebracht haben.
Gutes Betreuungs-Angebot für Kinder in der Region.
In Perleberg stellen insbesondere die Grundschulen als verlässliche Halbtagsschulen mit Hort sowie die beiden weiterführenden Schulen mit Ganztagsangebot wichtige Einrichtungen dar. In Wittenberge bieten die beiden Grundschulen einen offenen Ganztagsbetrieb und die Oberschule einen vollgebundenen Ganztagsbetrieb an, so dass auch die Verwaltungsmitarbeiter, die in Wittenberge wohnen, dies problemlos mit der Berufstätigkeit in Perleberg vereinbaren können. Das bereits heute gute Angebot an Kindertagesstätten wird in den nächsten Jahren durch eine neue Betriebs-Kita des Krankenhauses ergänzt, die auch die Mitarbeiter der nur 200 Meter entfernten Kreisverwaltung und der Polizeidirektion nutzen können.
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23 Stunden ago

Sandra Dröge möchte, dass Perleberg Kreisstadt bleibt. Warum ist es für euch wichtig? Teilt uns eure Meinung mit und macht euch einen schönen Samstag!...

3 Tagen ago

Die nun anstehende Kreisgebietsreform wird den historischen Landschafts- und Kulturraum der Prignitz wieder in einen Landkreis zusammenführen. Dabei wird die Prignitz als Landschaftsraum im Vergleich zum Ruppiner Land den größeren Teil...

4 Tagen ago

Perleberg kann Kreisstadt updated their cover photo....

4 Tagen ago

Perleberg kann Kreisstadt updated their profile picture....

6 Tagen ago

Die gute Verkehrsanbindung der Kreisstadt erleichtert die Zusammenarbeit mit Behörden aus anderen Bundesländern und externen Dienstleistern, was für die Kreisverwaltung zunehmend wichtig wird, um die mehr und komplexer werdenden...

1 Woche ago

André Klawitter möchte, dass Perleberg Kreisstadt bleibt! Warum ist es für euch wichtig? Teilt uns eure Meinung mit! Einen schönen Samstag wünschen wir euch! :)...

1 Woche ago

Liebe Perleberg-Botschafter, weil die Kreisgebietsreform voraussichtlich nicht kommen wird =) werden wir das Gewinnspiel früher beenden als geplant. Wir verkürzen den Einsendeschluss auf den 30.11.17. Die Verlosung wird dann am...

1 Woche ago

In Perleberg stellen insbesondere die Grundschulen als verlässliche Halbtagsschulen mit Hort sowie die beiden weiterführenden Schulen mit Ganztagsangebot wichtige Einrichtungen dar. In Wittenberge bieten die beiden Grundschulen einen...